Hosszúhetény

Hosszúhetény liegt 16 km von Pécs entfernt im Tal auf den südlichen Lehnen von den Bergen Zengő und Hármashegy in malerisch schöner Umgebung. In Hinsicht der Landesverwaltung gehören zu Hosszúhetény auch zwei andere kleine Dörfer, nämlich Kisújbánya und Püspökszentlászló.

Schon im Steinzeit war das Dorf bewohnt. In dem römischen Zeitalter war Hosszúhetény eine bemerkenswerte Siedlung von Pannonien. Diese Tatsache bestätigen die Ruinen der an der Grenze des Dorfes offengelegten und später verscharrten römischen Villa. In der ersten schriftlichen Aufzeichnung, der Stiftungsurkunde der Benediktinerabtei von Pécsvárad aus 1015 wurde Hosszúhetény als Villa Heten angeführt.

Der heutige Name „Hosszúhetény” ist nach der Verdrängung der Osmanen aufgetreten. Die Herkunft des Namens kann auch durch mehreren Deutungen dargelegt werden. Eine eventuelle Darlegung ist, dass unser Landesherr Hetény nach der Einsiedlung der Ungarn über dieses Gebiet herrschte, und seine Residenz an den Füssen von Zengő hatte. Das Denkmal über Führer Hetény, gehauen von Gyula Botz, mit „Munkácsy Preis“ ausgezeichneter Bildhauer ist ein Ornament eines Parkes in Hosszúhetény.

Laut einer anderen Hypothese stammt der Name vom Zahlzeichen „7“ (Sieben) her, und das ausgeprägte Präfix „Hosszú” (d.h. lang) weist möglicherweise auf die Ausdehnung des Dorfes hin.

Der höchste Punkt im Mecsek, die 682 m hohe Spitze Zengő – früher auch Eisenberg genannt – ist heutzutage ein beliebter Turistenzielpunkt. Die außerordentlich geschützte Banater Pfingstrose (Paeonia) ist in unserem Land nur in diesem Gebiet zu finden.

Ein großer Teil der Bewohner von Hosszúhetény hat sich früher mit Viehhaltung oder -Zucht und Agrikultur beschäftigt. 21 verschiedene Mühlen wurden auch noch am Anfang des letzten Jahrhunderts durch das ganze Dorf fließende Wasser des Baches „Daragó” getrieben. In 1782 begann Kohlenbergbau im Mecsek, von dieser Zeit ab siedelten mehrere Bergarbeiterfamilien im Dorf. In den 70-er Jahren siedelten mehrere Familien aus Kisújbánya und Püspökszentlászló hier um. Heute ist die Anzahl der Bewohner um 3400, die Leute haben Arbeitsplatz meistens in Pécs, es gibt aber auch viele kleinere Unternehmen im Dorf mit verschiedenen Dienstleistungen.

In Hosszúhetény stehen den Bewohnern unter anderen das Zentrale Allgemeine Kulturhaus – das auch als Schule und Bibliothek funktioniert – ein Kindergarten, ein Pensionärklub, ein Kellerklub für die Jugend, eigene Bürgerwehr und globale Grundkrankenversorgung zur Verfügung.

Der Aufbau der römisch-katholischen, dem Skt. Nicolaus dedizierten Kirche des Dorfes begann in 1733 und wurde in 1783 beendet. Ihre Fresken wurden von Ernő Gebauer, Kunstmaler von Pécs gemalt.

Unsere Gemeinde verfügt über eigenartige Tradition, Farbenprächtige Tracht, schönen Volkslieder, Volkstänze, Volksbräuche und einen abwechslungsreichen Dialektwortschatz, und möchte diese auch heutzutage praktisch aufbewahren. Mit der Bewegung „Gyöngyösbokréta“ (d.h. Perlenstrauß), hat sich eine Volkstanzgruppe in 1934 in unserem Dorf gebildet. Diese Gruppe hat sich bis heute zu einem landesweit offenkundigen, mit mehreren goldenen Qualifikationen ausgezeichneten Volksensemble entwickelt.

Das Dorf hat eine eigene Singergruppe für Volkslieder, mehrere Kindersängerchöre, erfolgreiche Hand- und Fußballgruppen, blühenden Tourismus und mehrere andere zivile Initiativen.

Weitere Sehenswürdigkeiten des Dorfes sind: die Ausstellung über die Glashüttensiedlungen Pusztabánya und Kisújbánya, das Heimatmuseumshaus über unsere Tradition, und das Leben der 1940er Jahren anführende Barbierwerkstatt.

 

Püspökszentlászló


Püspökszentlászló ist ein kleines Dörflein im engen Tal  an der süden Seite von Zengő Berg, Das Dorf ist eine Siedlung im Naturschutzgebiet von Ost-Mecsek.

Das Dörflein ist ein Paradeis für Touristen, die gerne Ausflüge machen oder in den Waeldern und für Leute, die sich in Stille erholen und regenerieren möchten.

Laut des Sagens hat unser König Heiliger László gerne in dieser Gegend gejagt. Bei einem unerwarteten Gewitter waehrend einer Jagd hat der König in eine Hölle in diesem Gebiet geflüchtet und dort übernachtet. Dank dieser in der Hölle verbrachten Nacht hat er an dieser Ort und Stelle eine Kapelle gebaut. (bauen gelassen). Dieses Kirchlein war das Fundament der kleinen Siedlung. Der Name des Dorfes wurde zum ersten Mal im Jahre 1235 in einer Stiftungsurkunde erwaehnt.

Das Praefix ,,Püspök,, (Bischof) bezieht sich auf die Tatsache, dass das Dorf durch Jahrhunderten im Besitz des Bischofes war. Waehrend der Regierung der Türken ist die Siedlung menschenleer geworden.

Die ersten deutschen Siedler sind im Dorf in den 1760-er Jahren angekommen. Wegen Seiner Lage konnten die Bewohner nur an einer Seite des Weges ihre Wohnhaeuser bauen.  Am Ende des Weges befinden sich die Kapelle und der Bischofsschloss, der seitens Graf Eszterházy Pál László – Bischoff von Pécs - gebaut wurde. Das wunderschöne Gebaeude ist Dank dem Bischof  Sámuel Hettyei mit einem 6-Jochen  botanischen Garten umgefasst.  Man wird im Park von 25 verschiedenen Tannen- und 80 anderen Plflanzenarten entzückt. 

In Hinsicht der Landesverwaltung  gehört das Dorf zu Hosszúhetény. Im Dörflein sind es 32 Grundstücke meistens mit Bauernhaeuser, die aelter als hundert Jahre sind. Diese Haeuser sind im originalen Zustand aufbewahrt und renoviert. Es gibt immer mehrere konstante Bewohner in der Siedlung,  die anderen Haeuser sind als Ferienhaeuser eingesetzt. Mehrere davon stehen den Turisten als Gaestehaus zur Verfügung.

Dank seinem starken Glauben und seiner aushaltenden Organisierungsarbeit, hat  Jenő Vácz - jesuiter Mönch (1914-2003) – im Jahre 1995 das Exerziumshaus ,, Haus für Richtigmachen des Lebens,, genannt,, – gegründet.  Das Haus dient als Zuhause von verschiedenen Programmen für Seelenserneuung bzw. für Errichtung  einer positiven, ausgeglichenen und inhaltvollen  Lebensweise des heutigen Menschen.,

Dank seiner vorteilhaften Lage, vielfaeltigen Flora , angenehm kühlen Klima, seiner Stille und jaehrlich am Ende Juni veranstalteter Kirmes ist Püspökszentlászló heutzutage ein beliebtes, rätselhaftiges Feriendorf und zugleich ein ungeschliffener Edelstein von Mecsek und Süd-Transdanubien. Wegen seinem angenehm kühlen Klima, der Stille, den Exerzitiums und den jährlichen Lebewohl-Feiern wird Püspökszentlászló heutzutage als ein mystisches Dorf in Mecsek angeführt.

www.puspokszentlaszlo.hu

                                          Neuglashütte

Neuglashütte wurde im XVIII. Jahrhundert von Siedlern aus Bayern sowie Mähren gegründet unter dem Namen Nova Vitriaria, Neue Glashütte. Die Glashütte in Kisújbánya war von 1762-1784 in Betrieb, eine Gedenktafel bewahrt das Andenken an der Wand des Dorfhauses.

Da die Glasherstellung grosse Mengen Buchenholz verschlungen hat, musste nach kurzer Zeit, ein an Holz reiches Gebiet gesucht werden für die Hütte, so ist Pusztabánya entstanden. Kisújbánya wird auch die „ungarische Schweiz” genannt, inmitten des Ost-Mecsek Naturschutzgebietes. Ein Bach fliesst durch das Dorf und auch mehrere Quellen sind zufinden in diesem Gebiet. Das örtlich geschützte Siedlungsbild bewahrt das klassische schwäbische Dorfbild, deshalb erfreut nicht nur die schöne Gegend den Besucher, sondern auch die schwäbischen Pforten inspirieren eine Zeitreise in das ursprüngliche. Die Kirche ist zu ehren des heiligen Martin 1794 erbaut worden.

Die Bewohner des Dorfes zeichneten sich durch ihre Bescheidenheit aus,  lebten von der Welt abgeschlossen in einer Waldsiedlung. In den meisten Lebenslagen hatten sie sich auf Selbstversorgung eingestellt, sie bauten ihre heute noch stehenden Lehmhäuser, sowie die meist aus Ziegeln gebauten Ställe. Von Viehhaltung, Milchprodukten, sowie herstellung landwirtschaftlicher Werkzeuge und Geräte lebten sie noch in den 60-er Jahren. Anfang der 1970-er Jahre sind innerhalb zwei Jahren die Ureinwohner weggezogen aus dem zum Verfall verurteilten Dorf.

Viele von ihnen haben durch beispielhaftem Zusammenhalt in Hosszúhetény ihre neuen Häuser aufgebaut. Die alten Häuser haben die neuen Besitzer zeittreu erneuert –heute benutzen sie diese als Ferienhäuser, aber immer mehr wohnen ständig da.

Eine zusammenhaltende kleine Gemeinschaft hat sich im Dorf gebildet, welche mit viel Arbeit und Liebe das Erbe schützt.

Das Dorf ist seit 2007 eine Station des St. Martin Europäischen Kulturweges, ein Ausgangspunkt des Pilgerweges in Süd-Transdanubien, zur zeit unter Ausbau.

Kisújbánya ist heute ein Siedlungsteil, welcher der Hosszúhetényer Verwaltung angehört.

www.kisujbanya.hu

                 Das Heimatmuseum von Hosszúhetény

Das Heimatmuseumshaus war bis zum Jahre 2008 in Eigentum von Herrn Árpád Bocz –geboren in einer alten Familie von Hosszúhetény –, von diesem Zeitpunkt an ist es das Eigentum vom Dorf .

Árpád Bocz hatte bewusst seine Sammlung durch 40 Jahre ständig mit Objekten aus Hosszúhetény und Komitat Baranya mit alltäglich gebrauchten Gegenständen, Textilien und Bekleidungsstücken, usw. vermehrt. Er hat das Gebäude in 1989 gekauft, um dort ein Heimatmuseum zu gründen, hat das trümmerhafte Gebäude mit den angehörigen Wirtschaftsgebäuden restauriert und danach mit seiner volkskundlichen Sammlung ausgestattet.

Vom Jahre 1990 steht das Haus als Volksmuseum der Familie Baka unter staatlichen Baudenkmalschutz. Dieses Museumshaus ist das einzige in Hosszúhetény, das heutzutage die Eigenschaften der Bauweise dieser Region trägt. Das Wohnhaus am Band-Grundstück, die bedeckte Scheune, der Maisabstellraum und die Schweinestellen wurden von der Familie Baka in den Jahren 1960 gebaut. Der Pferdestall wurde in den Jahren 1920 gebaut. Das Haus hat eine Laube, ein mit Kacheln bedecktes Satteldach und eine Giebelmauer mit Mörtelornament. An der langen Laube mit Holzsäulen ist ein Eingang zu den zwei Küchenräumen zu finden, „das saubere Zimmer“ ist aus der ersten mit Feuerherd ausgestatteten Küche nach links zugänglich. Diese Küche ist mit freiem Schornstein versehen, in ihrem originalen Zustand mit Backofen hintergeblieben und der Backofen kann auch noch jetzt gebraucht werden. Hier kann man auch zahlreiche repräsentative Stücke der ehemaligen Töpfereien in Süd-Transdanubien finden, zum Beispiel Töpfe aus Pécsvárad (Petschwar), Mecseknádasd (Bischofnadasch), Óbánya (Altglashütte), Szászvár, und Magyarhertelend.

Besonders wertvoll sind das Glas und die Schnapsflasche, die Produkte der ehemaligen Glasshütten von Ost-Mecsek sind.

Im ,,sauberen Zimmer“, sind die berühmte Volkstracht, vom Taufhemd bis Beerdigungskleid zu sehen. Das Gebäude und die inneren Gegenstände spiegeln sehr gut die Lebensweise der damaligen Leute. In der bedeckten Scheune sind zahlreiche landwirtschaftliche Werkzeuge und Geräte, so wie Geräte der Bodenkultur, Pflüge, Eggen, Werkzeuge der Tierzucht, Doppeljochen, Mittel des Weinbaus, Holzpresse, und Traubenwolf zu finden.

Unvergleichbar ist die sich in Scheune befindenden Dreschmachine von Röck, Produkt der ersten ungarischen landwirtschaftlichen Fabrik, die auch noch heute in Betrieb gesetzt werden kann.

 

 Barbierstube

Die Familie Szántó hat in 1939 in der Kossuth Straße ein neues Wohnhaus mit Barbierstube gebaut, das für mehr als 60 Jahren in Betrieb war.

Auf Grund einer Vereinbarung zwischen der Familie Szántó und der lokalen Landesverwaltung wurde die Werkstatt ab Juni 2009 den Besuchern zur Schau gestellt.

Mihály Szauer (1868-1913) – der Erste Mitglied der Barbierdynastie „Szántó-Szauer” – hat seine Tätigkeit im Dorf schon im XIX. Jahrhundert begonnen.

Sein Nachfolger waren sein Sohn Márton Szántó (1894 – 1966) und sein Enkelkind János Szántó (geboren in 1921).

János Szántó hatte seine Lehrlingszeit in der Werkstatt von Vencel Szauer Barbier- und Friseurmeister in Pécs verbracht. Er hatte sein Studium mit hervorragenden Ergebnissen beendet. Nachdem er sein Gautschbrief beschaffen hat, hat er seine Arbeit bei seinem Vater fortgesetzt.

Die auch heute sichtbare Barbierstube wurde in 1940 eröffnet. János Szántó hat seine Meisterprüfung in 1946 vor der in Pécs funktionierenden Friseurmeister-Komission abgelegt. Nach Erhalt einer staatlichen Genehmigung war er im Dorf bis zu seinem Tod in 2007 als Damen- und Herrenfriseur tätig.

Am Anfang seiner Lebensbahn als Friseur ging er auch auf die Stör, um seine Kunden zu barbieren und haarzuschneiden (ebenso wie sein Vater und sein Großvater, die sogar Zähne gezogen hatten) aber ab 1953 war diese Leistung nur für kranken Leute angeboten.

Der Barbier ging zu dieser Zeit mit den nötigen Requisiten in seiner Barbiertasche zu den Häusern:

Haarschneidwerkzeuge: Manuelle Haarschneidegerät, Haarschneidekittel, Kamm, Schere, Nackenbürste,

Barbierwerkzeuge: Rasiermesser, Rasierserviette, Gesichtstuch, Rasierwasser, Schwammwischer, Honlasche, Detacheurschale mit Rasierpinsel, Rasierseife, Handtuch, Alaun und Puder.

Die Möbel der Barbierstube und die Stühle sind im guten Zustand. Im Glasschrank sind Haarschneider, Rasierer, Rasierseifen, Pitralon Gesichtswasser, Haaröl mit Spritzer, Zahnzieher und Rasierpinsel zu sehen. Kuriositäten der Ausstellung sind der alte Haartrockener, die warme Dauerwellenmaschine, und der Ondulationseisen. Die Form der Zeuge sind gar nicht ähnlich zu den heute gebräuchlichen Rasier- und Friseurzeugen.

Es gab keine Öffnungszeit, der Friseurmeister war zu jeder Zeit verfügbar. Die Leute kamen meistens in den Abendstunden, nach ihrer Arbeitszeit. Der Meister hat bei dem Licht einer Petroleumlampe die Haare geschnitten, rasiert und dabei mit seinen Kunden geplaudert.

Sonntag Vormittags waren die Leute nicht eilig, lasen Zeitungen, tauschten neue Nachrichten untereinander, und so war die Werkstatt ein Zentrum des Gesellschaftslebens des Dorfes.

Die Atmosphäre der alten Barbierwerkstatt ruft auch heute das Zeitalter vor dem Weltkrieg wach und stellt ein verschollenes Gewerbe für die Nachwelt vor.

 Glasausstellung

Am Ende des XVIII. Jahrhunderts gab es eine bedeutende Glasarbeit in der Nähe von Hosszúhetény, in den Wäldern von Ost-Mecsek. Die Arbeiter der Glashütte aus den tschechisch-bayerischen Wäldern ließen zuerst in Óbánya, (Alte Glashütte), später in Kisújbánya (Neue Glashütte) und letztlich in Pusztabánya (Glashütte) nieder. Pusztabánya - an dessen Stelle heute die Ruinen der Glashütte zu finden sind - wurde damals als Glashütte von Hosszúhetény bezeichnet.

Die örtliche Selbstverwaltung und das ÁMK (Kulturhaus des Dorfes) hatten einen seit langem gehätschelten Traum, eine würdige Ausstellung über das Geschichte der Glashütten von Ost-Mecsek und die Glaserbschaft zu errichten. Diesen Traum haben János Jegenyés und Ágnes Kertészfi Glaskünstlern, Béla Novotny interner Architekt, Ádám Lang Historiker, János Papp kultureller Experte und mehrere anderen freiwilligen Hilfen in Zusammenarbeit am Erdgeschoß des Kulturhauses verwirklicht.

Die Umgestaltung des Gebäudes wurde beschleunigt, als fünf örtlichen Bürgerinitiativen ein gemeinsames Programm, genannt „Glaswochendende im Zengő-Gebiet“ für 5-6. Juli 2008 organisiert hat. Der bis dahin ausgestaltete 100 m2-ige Ausstelungs- und Empfangsraum konnte würdiger Schauplatz für die Öffnung der geplanten Folge von Veranstaltungen werden.

Das Material der Ausstellung besteht aus den bei der archäologischen Ausgrabung in Pusztabánya (Glashütte) zum Vorschein gekommenen Objekten, dem durch die Jahren gesammelten und geschützten Material von János Jegenyés und den Werken mehrerer weltberühmten Glaskünster.

 

 Folktanzgruppe von Hosszúhetény

 

Seit ihrer Begründung in 1972 ist die Volkstanzgruppe von Hosszúhetény ein berühmter Repräsentant für Aufbewahrung unserer Traditionen in Komität Baranya und ist der Nachfolger der Gruppe „Gyöngyösbokréta” von Hosszúhetény. Während ihrer 35 jährigen Tätigkeit hat diese Gruppe etliche einheimischen und internationalen Anerkennungen erhalten und ist Besitzer vom Titel „fortlaufend Hervorragend”.


In den letzten Jahren nahm die Gruppe erfolgreich an professionellen Festivals und Wettkämpfen teil, wie z.B. „EUROCULT“ in Niederlanden, „Donau-Festival” und Volkstrachten-Schau. Die Gruppe hat die höchste Anerkennung der Nationale Bühne der Volkstänzer, sie wurde nämlich mit der Qualifikation „Prominent” ausgezeichnet.


Die Gruppe vertrat Ungarn das siebte mal in Wegrow, Polen an dem internationalen Volkstanz-Festival „Europäische Hochzeit”.


Das „Winzerfest“ ist ein ständiges Programm jedes Jahr am letzten Samstag im September. Dieses Programm zieht vom Jahr zu Jahr immer mehrere Besucher an.


Letztes Jahr wurde auch das Programm „Tag der Volkstrachten” organisiert, wessen Ziel ist, daß immer mehrere Leute in Volkstracht an der Messe teilnehmen. Dieses Programm wird auch dieses am 8. August (Sonntags) veranstaltet und wir hoffen damit eine Tradition zu errichten.

Die Gruppe hat ihre eigene Blechmusik mit der Führerschaft von Árpád Keserű. Der Führer der Volkstanzgruppe ist János Papp.


hagyomanytanc.extra.hu   

Kontakte:

Telefon: 72 / 490 - 827
Fax:     72 / 490 - 895

János Papp, Gruppenführer    30 / 319 - 57 - 80
Anschrift: 7694, Hosszúhetény, Verseny u. 9.

e-mail: nepiegyüttes@hosszuheteny.hu hetenyhaz@t-online.hu

Repertoire der Volkstanzgruppe:
Traditionelle Choreografien:

János Kaszás: Hetényer Vergnügen (ca. 14 Minuten)
János Kaszás: Hetényer Frühlingserwarten (ca. 13 Minuten)
János Kaszás: Heißa, ich wurde eingeweiht! (ca. 8 Minuten)
János Papp: Hosszúhetényer Hochzeit (ca. 17. Minuten)
János Papp: Bei Morgendämmerung – Hochzeitsspiel
Solist, Gyula Füzy singt Volkslieder

Eigener Musikblock der Kapelle
Weitere, nicht aus Hosszúhetény stammenden Tänze:

 Helmut Heil: „Szűri Tänze” (deutscher Tanz)
Helmut Heil: „Hut-Tanz” (deutscher Tanz)
Frau Katonáné Gunszt Andrea: „Müllerstanz”
Frau Katonáné Gunszt Andrea: „Tänze aus Nadasch”